Garage mit Mehrwert

Mit „Hydria“ Regenwasser unter der Fertiggarage sammeln und Trinkwasser sparen

Wasser ist kostbar, doch oft wird auch zum Gießen des Gartens, zum Wäschewaschen oder für die Toilettenspülung Trinkwasser genutzt. Daher bietet sich das Sammeln von Regenwasser an – nicht nur in entsprechenden Auffangbehältern im Garten, sondern mit noch mehr Fassungsvermögen sogar unter der Garage bzw. Fertiggarage. Eine umweltschonende und kostengünstige Lösung, die ZAPF als renommierter Fertiggaragen-Hersteller anbietet.

Der Regenwasserspeicher unter der Fertiggarage

Das Hydria-System fungiert als Regenwasserspeicher, der bei der Montage wie ein Keller unter die ZAPF-Fertiggarage gesetzt wird und dort das Regenwasser auffängt. Der Speicher ist dabei exakt so groß, wie die darüber gebaute Garage. Das Fassungsvermögen des Behälters liegt zwischen 8.000 l und 38.000 l. Das reicht aus, um den Garten in heißen Monaten mit dem Wasser aus der eigenen Zisterne zu bewässern und auch Trockenperioden zu überstehen, ohne kostbares Trinkwasser für die Bewässerung nutzen zu müssen. Ein weiterer Vorteil: Da die Hydria wie ein Rückhaltebecken funktioniert, entlastet sie bei starken Regenfällen das Kanalsystem und damit auch die Kläranlagen. Und: Der Behälter aus Beton wirkt sich ph-regulierend auf die Wasserqualität aus. Diese ist dadurch sehr gut und das Wasser ist sogar weicher als Leitungswasser, worüber sich die Blumen freuen. Auch zum Wäschewaschen eignet es sich sehr gut und spart gleichzeitig Waschmittel. Die Lagerung des Wassers unter der Erde schützt es vor Licht, außerdem bleibt die Wassertemperatur niedrig. So werden Algenbildung und Verkeimung weitgehend ausgeschlossen.

Die Funktionsweise

Das Regenwasser, das vom Haus- oder Garagendach abfließt, wird über ein Filtersystem in die Zisterne geleitet. Dieser Filter verhindert, dass Schmutz mit in die Zisterne gelangt. Mit einem Pumpsystem kann das Wasser genutzt werden, ob zur Gartenbewässerung, oder auch zum Betrieb der Waschmaschine oder für die Toilettenspülung. Damit lassen sich der Trinkwasserverbrauch und die damit verbunden Kosten für das Wasser und Abwasser um bis zu 50 Prozent reduzieren. Für den Betrieb eignen sich handelsübliche Pumpen und Filtersysteme.

Eine weitere Alternative bietet der Einbau eines Regenwasserspenders in die Fertiggarage. Dabei wird ein Wasserbehälter (200 l) platzsparend in einer Ecke der Garage eingebaut. Hier ist auch eine Nachrüstung möglich. Gespeist wird der Behälter durch das Wasser, das auf das Dach der Garage trifft. Dieses wird durch den Kies auf dem Dach gefiltert und fließt dann durch ein Regenfallrohr in den Wasserbehälter. Für die Entnahme des Wassers sind keine weiteren Pumpen oder andere technische Hilfsmittel erforderlich. Im unteren Bereich des Behälters kann das Wasser dann durch einen Hahn entnommen werden. Bei Bedarf kann dort auch ein Waschbecken angebracht werden. Über den Winter sollte der Behälter allerdings entleert werden, um Frost im Regenwasserbehälter zu vermeiden.

Mehr Infos zu den praktischen Fertiggaragen-Lösungen finden Sie in der ZAPF Garagen-Welt.

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