Garagen als Kapitalanlagen

Kapitalanlage: Garagenpark

Wem Aktien zu unsicher, Sparbuch & Co. zu wenig lukrativ und klassische Immobilien zu teuer sind, sollte sich einmal mit der Kapitalanlage „Garage“ beschäftigen …

Tatsächlich ist es momentan gar nicht so einfach, mittelgroße Geldbeträge so anzulegen, dass Rendite und kurz- bzw. mittelfristiges Anlagerisiko in einem vernünftigen Verhältnis zueinanderstehen. Da können Garagen als Geldanlage tatsächlich eine clevere Alternative darstellen.

Kostenseitig ist der Einstieg in die Immobilie „Garage“ überschaubar

  • Die Erwerbskosten für eine oder mehrere Garagen sind auch von Normalverdienern zu schultern
  • Die Gesamterwerbskosten lassen sich über die Anzahl der Garagen punktgenau steuern
  • Variabel sind tatsächlich eigentlich nur die Grundstückskosten

Die Erlöschancen bei Garagen-Vermietungen sind teilweise sehr interessant

  • In der Tat wächst die Anzahl der Fahrzeuge in Deutschland weiter und weiter (von 2018 auf 2019 wieder um 1,3 % auf mittlerweile über 47 Millionen PKW)
  • Bedingt dadurch nimmt zugleich die Park- und Stellplatznot in vielen Städten und Regionen immer mehr zu – die Nachfrage nach wohnortnahen Garagenstellplätzen ist hoch wie nie!
  • Das wiederum wirkt sich natürlich positiv auf die Mieterlöse bei Garagen aus

Dazu kommen mehrere Sondereffekte bei der Vermietung von Garagen zum Tragen

  • Die Mietabrechnung ist im Vergleich zur Abrechnung von Häusern oder Wohnungen sehr einfach
  • Nebenkosten fallen nur in überschaubarem Umfang an
  • Die Instandhaltung von Garagen ist ebenfalls sehr einfach
  • Die Abnutzung von Garagen fällt auch meist sehr überschaubar aus
  • Garagenvermietungen lassen sich vertragsseitig besonders einfach regeln
  • Mit steigendem E-Mobilanteil wächst ein attraktiver zusätzlicher Markt heran
    (vorausgesetzt die Garage verfügt über eine Ladeeinrichtung)

In den USA liegt die Rendite bei Garagenvermietungen zwischen 6 bis 8 Prozent!

Eine US-amerikanische Universität hat vor einiger Zeit errechnet, dass mit Garagen und Stellplätzen zwischen 6 und 8 Prozent Rendite erwirtschaftet werden können. Ob das in Deutschland auch in dieser Höhe möglich ist, kann statistisch nicht belegt werden, weil dazu noch keine Studien vorliegen. Fakt ist aber, dass die Erträge überaus interessant sein können.

Entscheidend ist die kleinräumige Lage der Garage(n). Fachleute empfehlen, sich die geographische Detailstruktur von Angebot und Nachfrage vor Ort sehr genau zu prüfen – manchmal entscheiden zwei Straßen Abstand darüber, ob für eine Garage 80 Euro oder eben 140 Euro Mieterlös pro Monat erzielt werden können. Logisch: Schließlich bevorzugen die Besitzer von Autos kurze Laufwege zu ihrer Garage. Werden die Laufwege länger, sinken die am Markt erzielbaren Erlöse – selbst bei relativ großer Nachfrage.

Welche Garage soll’s denn dann sein?

Einen schönen Überblick darüber, welche Fertiggaragen-Typen für potentielle Vermieter am Markt erhältlich sind, kann sich darüber auf der ZAPF-Garagentypen-Übersichtsseite einen Eindruck verschaffen. Besonders interessant: ZAPF hat auch Lösungen für kleinere und größere Garagen-Reihenanlagen und/oder Garagenparks im Angebot.

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