Garagen-Ausstattung mit Zukunftsperspektive

E-Garage: Fertiggarage mit Zukunftsperspektive

Manche Garagen-Ausstattung wird vor allem deshalb gewählt, weil sie den künftigen Besitzern optisch gefällt. Doch es gibt auch Ausstattungsdetails, die eine Garage „zukunftsfit“ machen.

Zugegeben: Ob eine Garage als ZAPF-Designlinien-Variante „Serif“ oder „Sinus“ bzw. mit einem sogenannten Segmentbogen ausgeliefert wird, ist in erster Linie eine Frage des persönlichen Geschmacks. Für den einen Garagenkäufer macht das sehr viel Sinn (weil es gefällt). Für den anderen eher weniger (weil er oder sie zu einer anderen Gesamtoptik tendiert). Tatsächlich gibt es aber einige Ausstattungsdetails, die, ganz objektiv betrachtet, zielführend sind, weil sie langfristig entscheidende Sach-Vorteile bieten.

Beispiele für solche Garagen-Ausstattungsdetails mit Zukunftsperspektive sind unter anderem die folgenden:

Garagen-Dachranddesign

Wer sich ältere Garagen ansieht, wird feststellen, dass diese oft hässliche Dreckschlieren und Schmutzränder an den Außenwänden haben. Wer dem vorbeugen will, sollte seine Neu-Garage gleich mit dem sogenannten Dachranddesign ordern. Das Dachranddesign aus Alu-Zinkblech im zu der Garage passenden Farbton sorgt dafür, dass Niederschlag abtropft, ohne Schlieren zu hinterlassen! So bleibt die Garage langfristig schön!

Garagen-Sektionaltor

Oft werden Neu-Garagen auch heute noch mit dem bewährten Schwingtor geordert. Grundsätzlich - vor allem unter Kostengesichtspunkten - sicher eine gute Wahl. Wer allerdings schon heute für Ansprüche von morgen bereit sein möchte, sollte vielleicht doch das etwas teurere Sektionaltor wählen. Das hat den spezifischen Vorteil, dass vor und auch in der Garage kein Platz für das Auf- und Zuschwingen des Tores benötigt wird. So lässt sich der Stellplatz vor der Garage optimal nutzen. Und in der Garage kommt auch ein hochbauender SUV unter!

„Elektrifizierung“ der Garage

Bei der Neuanschaffung einer Garage hören ZAPF-Berater oft die Aussage: „Strom brauchen wir keinen in der Garage. Wir können das Tor schon noch selbst öffnen – und Steckdosen oder Lichter brauchen wir auch keine“. Kurzfristig betrachtet, kann das unter Umständen natürlich zutreffend sein … aber eine Garage nachträglich zu „elektrifizieren“ ist eben relativ aufwändig. Deshalb raten die ZAPF-Spezialisten dazu, wenigstens die Basis-Elektroinstallation mit zu ordern. Dann kann später wesentlich einfacher ein elektrischer Torantrieb u.ä. nachgerüstet werden!

Wallbox-Vorbereitung

Auch wenn der Anteil von E-Autos erst langsam zunimmt, der Trend zum elektrifizierten Fahren ist eindeutig. Deshalb gilt es als Garagenkäufer gut zu überlegen, ob die neue Garage nicht gleich mit einer sogenannten Wallbox für das komfortable und leistungsfähige Laden des künftigen E-Autos ausgestattet wird. Zumindest gilt aber auch hier der Rat: Wenigstens die spätere Nachrüstung mit einer ausreichend dimensionierten Elektrobasisinstallation vorbereiten!

Die Zukunftsgarage ist nicht zu klein – und hat ein Innenraumsystem

Wer eine Neu-Garage ordert, orientiert sich bei der Größenauswahl meist am jeweils aktuell genutzten Automodell. Allerdings sind die Autos in den letzten Jahren stetig in der Größe gewachsen und der Bedarf an zusätzlichem Stauraum für Garten- und Freizeitgeräte hat ebenfalls kontinuierlich zugenommen. Deshalb gilt hier der Rat: Lieber heute schon eine etwas größere Garage ordern als momentan benötigt wird – statt sich später über die zu klein gewordene Garage zu ärgern. Hersteller wie ZAPF bieten Garagen in unterschiedlichsten Größen an – und offerieren zudem Platz und Ordnung schaffende Innenraumsysteme (Tipp: die am besten auch gleich mitordern).

 

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