Mit Sicherheit optimale Garagenqualität

Worauf bei der Anschaffung einer Garage geachtet werden sollte

Ob die Nutzung einer Garage jahrzehntelang Freude macht, hängt vor allem von der Qualität der Auto-Behausung ab. Die zu erwartende Qualität VOR Kauf und Lieferung einzuschätzen, ist aber speziell für Laien extrem schwierig. Selbst qualitativ überzeugende Referenz-Garagen bieten ja nur einen Anhaltspunkt dafür, wie die Qualität in der Vergangenheit war – lassen aber nur eingeschränkt Aussagen für die Zukunft zu. Was also tun, um bei der Qualität auf Nummer Sicher gehen zu können?

Tatsächlich gibt es durchaus einige Anhaltspunkte, die es auch Laien ermöglichen, die Qualität von Garagen eines Anbieters einschätzen zu können, die erst in Zukunft aufgestellt werden sollen. Helfen können dabei u.a. folgende Fragen:

1. Wie viel Garagen-Erfahrung hat der Anbieter?

Eigentlich logisch: Die Garagenqualität steht und fällt mit der Erfahrung, die ein Anbieter mit der Produktion hat. Da ist es natürlich vorteilhaft, eine Garage bei einem Anbieter zu erwerben, der entsprechende Erfahrungen vorweisen kann. Die ZAPF GmbH wirbt deshalb aus gutem Grund mit der Aussage: „Deutschlands meistverkaufte Garage“ und verweist zudem zurecht auf die mehr als 100-jährige Tradition des Unternehmens.

2. Werden die Garagen selbst hergestellt und selbst montiert?

Auch hier gilt: Wer nicht weiß, wie Garagen gefertigt werden, kann auch nicht für deren Qualität einstehen. Bei zugekauften und dann in den Handel gebrachten Garagen fällt es schwer, für die Qualität die Hand ins Feuer zu legen. Besser ist es deshalb in aller Regel, dass - so wie bei ZAPF – alles in eigenen Werken produziert, von eigenem Personal montiert und aufgestellt wird. Bei ZAPF nennt sich das das „Alles-aus-einer Hand-Prinzip“. Nachzulesen unter: https://www.garagen-welt.de/ueber-uns/qualitaet-und-service.html

3. Haben die Garagen eine sogenannte „Baumusterprüfung“?

Ob eine Fertiggarage von ihrer Konstruktion und Umsetzung her ganz grundsätzlich fachlich korrekt geplant ist, wird in der sogenannten „Baumusterprüfung“ unter die Lupe genommen. Bei ZAPF ist das jedenfalls so – und die Baumusterprüfungen tragen hier durchgängig auch noch das bestens beleumdete Siegel des TÜV-Süd.

4. Hat der Anbieter ein Qualitätsmanagement-System?

Wer seinen Kunden auf Dauer Top-Qualität garantieren können will, kommt an einem Qualitätsmanagement-System wohl nicht vorbei. Das gilt auch und wahrscheinlich sogar ganz besonders für die Garagenproduktion. Damit wird sichergestellt, dass die einmal als sinnvoll festgelegten Produktionsschritte auch jeweils immer wieder exakt gleich ausgeführt werden. ZAPF als Garagenproduzent hat ein solches Qualitätsmanagement-System, das nach TÜV-Standard eingeführt und regelmäßig vom TÜV überprüft wird.

5. Wird der gebotene Service auch qualitätsgeprüft?

Die Qualität der Garage an und für sich ist zweifellos das wichtigste Sachkriterium bei einem Garagenkauf. Schön ist es allerdings schon auch, wenn man als potenzieller Käufer sicher sein kann, dass auch Betreuung und Service überdurchschnittlich gut ausfallen. Manche Anbieter lassen diesen Service deshalb ebenfalls bewerten und das dazu veröffentliche Serviceurteil kann durchaus hilfreich sein. ZAPF z.B. hat den TÜV mit einer Serviceprüfung beauftragt und als bisher einziger Fertiggaragenhersteller das Siegel „Service tested“ mit der Gesamtschulnote 1,8 erhalten. Nachzulesen unter: https://www.garagen-welt.de/kundenzufriedenheit.html

Kurzum: Qualität ist kein Zufall. Die oben angeführten Punkte können entscheidend dabei helfen, beste, statt erstbeste Produkte zu erwerben und langfristig von überdurchschnittlicher Qualität zu profitieren. Am besten, vor dem Erwerb einer Fertiggarage diese (bzw. den Anbieter) also anhand der Checkliste sorgfältig prüfen.

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