Für junge Häuslebauer ist die Fertiggarage Standard

Für junge Häuslebauer ist die Fertiggarage Standard

Viel Platz, smarte Technik und Nachhaltigkeit liegen im Trend

Niedrige Zinsen und knapper Wohnraum in den Ballungsgebieten haben in den vergangenen Jahren zu einem regelrechten Eigenheimbaumboom geführt. Unter den Häuslebauern sind auch viele junge Paare und Familien. Was auffällt: Egal ob Fertig- oder Massivhaus – eine Fertiggarage gehört für die junge Generation zu einem Neubau meist dazu. Dabei werden klare Ansprüche an die private Autoherberge gestellt.

Die Fertiggarage hat sich in den vergangenen Jahren vom kompakten, funktionalen Parkplatz zum geräumigen Aushängeschild des Hauses entwickelt, sodass ein Massivhaus und davor die Fertiggarage heute ein gängiges Bild in vielen Neubausiedlungen geworden ist. „Vor allem bei den jüngeren Häuslebauern zwischen 30 und 45 Jahren gehört die Fertiggarage zum Anwesen unbedingt dazu“, sagt Markus Hölzl, Marketingleiter der ZAPF GmbH. „Diese wissen, dass sie durch die große Auswahl an Modellen und Ausstattungsvarianten eine tolle Möglichkeit haben, ganz individuell ihre Fertiggarage zu gestalten und die Montage sogar innerhalb eines Tages erfolgt.“

Fertiggarage als Alternative zum Keller

Die Fertiggarage soll viel Platz bieten – das ist einer der wichtigsten Faktoren für viele junge Bauherren. Denn immer öfter wird bei neugebauten Häusern auf den Keller verzichtet und auch ein geräumiger Dachboden wird immer seltener. „Gerade Familien entscheiden sich daher häufig für unsere Breit- oder Großraumgaragen oder für eine Garage mit Anbau“, sagt Hölzl. Denn diese bieten ausreichend Platz für den Pkw und gleichzeitig jede Menge Stauraum und Abstellfläche für Spielgeräte, Fahrräder und Co.

Toröffnen per App

Ebenso legen jüngere Garagenkunden viel Wert auf Optik und technische Raffinessen. So ist die Fertiggarage heute in der Regel mit einem modernen, elektrisch betriebenen Sektionaltor ausgestattet, bei Putz und Farbe dem Eigenheim angeglichen und auch intelligente Technik wird im Privatparkhaus immer gefragter. „Mit unserem Smarthome-System ‚ZAPF Connect‘ haben wir die Fertiggarage vernetzt, sodass sich je nach Ausstattung der Garage Tor, Licht oder Lüftung via Smartphone App steuern lassen“, erklärt Hölzl. Aussteigen, um das Tor zu öffnen, gehört damit der Vergangenheit an. Mit der modernen Technik von ZAPF reicht dafür ein Tippen aufs Smartphone.

Ökologie und Nachhaltigkeit

Neben Platz und Parkkomfort spielen auch ökologische Gesichtspunkte gerade bei jungen Paaren und Familien eine sehr große Rolle. „Vor allem in sehr dichtbebauten urbanen Gebieten wird immer häufiger eine Dachbegrünung gewünscht“, sagt Hölzl. Das kleine Stück Natur auf dem Garagendach bietet der Garagenexperte ebenso ab Werk an, wie die Installation der sogenannten ZAPF-Säule, einer Elektrotankstelle im Inneren der Garage. Besitzer von E-Autos oder E-Bikes können mit dieser Extraausstattung ihre Fahrzeuge ganz bequem über Nacht in der eigenen Garage aufladen. Wird das Garagendach dazu noch als Aufstellfläche für Photovoltaikmodule genutzt, können diese auch noch 100-prozentigen Ökostrom für die private Stromtankstelle liefern.

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Ansprechpartner für Pressearbeit:
Markus Hölzl (Tel.: 0921 / 601-365 - Email: m.hoelzl@zapf-gmbh.de).