Wieso eine Garage heute „mehr“ ist

Fertiggaragen waren früher ganz anders...

Das donnernde Geräusch, wenn Kinder einen Ball gegen das Garagentor werfen, für viele von uns sind das Kindheitserinnerungen. Nun ja, auch heutzutage werden sicherlich noch Bälle gegen Garagentore geworfen, doch viele modernen Garagentore antworten meist nicht mehr mit diesem durchdringenden Donnergeräusch. Statt Holztore oder klassische Schwingtore aus Metall, schmücken immer öfter moderne – oftmals elektrisch betriebene – Sektionaltore die Garagenfront. Und da droht höchstens ein Donnerwetter der Eltern, wenn die stylische Garage mit einem Ball beworfen wird … Überhaupt haben sich Garagen in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert. Keiner weiß das wohl besser als die Experten für Betonfertiggaragen: die ZAPF GmbH.

Im vergangenen Jahr hat ZAPF die 400.000. Betonfertiggarage ausgeliefert und nach aktuellen Prognosen ist die halbe Million nicht mehr allzu fern. 1968 entwickelte Werner Zapf jr. die erste einteilige Garage, die auch patentiert wurde. Aus dieser nach heutigen Gesichtspunkten „einfachen“ Betonfertiggarage hat ZAPF ein breites Produktportfolio entwickelt und mit den Jahren immer wieder Innovationen und Trends gesetzt, die nicht mehr wegzudenken sind.

Vom funktionalen „Unterstellplatz“ zum architektonischen Stilelement

Die Garagen der Gegenwart haben mit denen der ersten Generation nicht mehr viel gemeinsam. Die Einstellung der Kunden hat sich grundlegend geändert: Früher waren Fertiggaragen vor allem auf ihre Funktion reduziert. Sie sollten dem Auto einen sicheren Parkplatz bieten und es vor Wind und Wetter, aber auch vor Diebstahl und Vandalismus schützen. Tor auf, Auto rein, Tor zu – fertig! Optische Aspekte spielten überhaupt keine Rolle, schon gar nicht, ob die Garage zum architektonischen Umfeld passte oder eben nicht.

Heute werden an die Garage ganz andere Ansprüche gestellt: Sie soll nicht nur Platz fürs Auto bieten, sondern auch zusätzlichen Stauraum für Werkzeuge oder Hobbys. Zudem wird auf Komfort und Design enorm viel Wert gelegt.

Ein Gefühl von zuhause ankommen

Wer heutzutage vor hat, ein Eigenheim zu bauen, der hat auch immer ein Augenmerk auf die Garage. Diese ist ein fester Bestandteil, ebenso wie z.B. der Vorgarten, und schon fast so etwas wie die Visitenkarte des Hauses. Die Garage soll Stil haben und optisch und architektonisch zum Eigenheim passen. Ein gewisses Maß an Komfort, wie beispielsweise ein elektrisch betriebenes Tor oder Beleuchtungselemente, gehört dazu. Wer von der Arbeit kommt – zumindest wenn er mit dem eigenen Auto fährt –¬ kommt in der Garage an. Sie ist damit der erste Ort, der ein Gefühl von zuhause vermittelt, und dieses Zuhause soll dann eben mehr als ein einfacher Parkplatz mit Dach sein.

„Eine Doppelgarage ist gerade bei Einfamilienhäusern Standard“, weiß Head of Sales, Ralph Raggl. Unabhängig vom Modell gehe dabei aber grundsätzlich der Trend weg vom klassischen Schwingtor. „Die Kunden bevorzugen Sektionaltore, diese sind wesentlich platzsparender. Durch den effizienten 90°-Torlauf kann man beispielsweise direkt vor der Garage parken und das Tor dennoch bequem öffnen.“

Außerdem spielt auch Nachhaltigkeit und der ökologische Gedanke eine wichtige Rolle: Viele Kunden entscheiden sich für eine Dachbegrünung. Aber auch als Fläche für Photovoltaik kann das Garagendach genutzt werden. Und dem Ausbau der E-Mobilität wird mit der E-Garage inklusive Stromtankstelle von ZAPF Rechnung getragen. Damit ist die Garage auch fit für die Zukunft.

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Ansprechpartner für Pressearbeit:
Markus Hölzl (Tel.: 0921 / 601-365 - Email: m.hoelzl@zapf-gmbh.de).