Fast unmögliche Garagenmontage - geht nicht, gibt's nicht

Eine (fast) unmögliche Garagenmontage

Geht nicht, gibt's nicht!

Fast unmögliche Garagenmontage - geht nicht, gibt's nicht

Eine (fast) unmögliche Garagenaufstellung

Eine fast unmögliche Garagenmontage

"Geht nicht, gibt's nicht" - lautet eine der wichtigsten Prämissen der ZAPF-Garagenwelt. Und in der Tat wird von den Verantwortlichen der ZAPF GmbH immer wieder ganz Erstaunliches geleistet, wenn es darum geht, spezielle Kundenwünsche oder -anforderungen im Zusammenhang mit der Ausgestaltung, Ausstattung, Aufstellung oder Montage einer oder mehrerer ZAPF Fertiggaragen zu verwirklichen.

Im oberfränkischen Bamberg wurde bei einer solchen Spezial-Aktion dem ZAPF-eigenen Garagentransport- und und Absetzfahrzeug vor einiger Zeit das "Fliegen" beigebracht...

Die Herausforderung:

Der Aufbau moderner ZAPF Fertiggaragen ist normalerweise denkbar einfach und in der Regel binnen einer Stunde erledigt. Möglich machen das vor allem spezielle Kran-Transport-Montage-Fahrzeuge, die dank eines integrierten Krans mit Schwenkarm eine Garage sowohl an ihren Zielort transportieren, als auch dort an der gewünschten

Stelle passgenau abladen können, um diese dann zu montieren. Im Falle eines geplanten Garagenhofs im Stadtgebiet der oberfränkischen Stadt Bamberg gestaltete sich die Montage von insgesamt 15 Garagen jedoch etwas komplizierter. Aufgrund einer zu schmalen Zufahrt, die den Innenhof nur für PKWs zugänglich macht, war dieser für das entsprechende Montagefahrzeug nicht erreichbar.

Der ZAPF-Lösungsvorschlag:

Zunächst wurde daran gedacht, die ZAPF Fertiggaragen direkt mit einem fahrbaren Großkran von der Straße vor dem Gebäudekomplex über diesen hinweg auf die einzelnen End-Standplätze zu platzieren. Das Problem dabei: Der Großkran hätte die Garagen von der Straße aus nicht so genau absetzen können, wie es notwendig gewesen wäre. Zudem hätte es beim Absetzen mit dem langen Kranseil unter Umständen zu Kollisionen mit den bereits aufgestellten Garagen kommen können. So entwickelte einer der ZAPF-Mitarbeiter die Idee, das Spezialfahrzeug ebenfalls per Großkran mit in den Innenhof schweben zu lassen, um die Feinplatzierung der Garagen im Innenhof dort mit diesem auszuführen.

Die Umsetzung durch ZAPF:

Gedacht, getan: Mithilfe eines fahrbaren 250 Tonnen-Krans von ca. 30 Metern Höhe wurde der 16,5 Tonnen schwere ZAPF-Spezialtransporter von der Straße aus über eine Industriehalle in den künftigen Garagenhof hineingesetzt. Mit demselben Kran wurde daraufhin eine Garage nach der anderen mit einem Gewicht von je ca. 12 Tonnen über die Halle gehoben und dort vom Garagen-Montagefahrzeug aufgenommen, welches die Fertiggaragen dann millimetergenau an den vorgesehenen Positionen platzierte.

Innerhalb weniger Stunden waren 15 ZAPF-Garagen dank dieses ausgeklügelten Vorgehens einfahrbereit an den exakt dafür vorgesehenen Standplätzen aufgestellt und montiert, die ansonsten nicht mit Massivgaragen zu bestücken gewesen wären.

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