Weniger ist sehr viel mehr!

ZAPF-Garagen: Starke Qualität bei schlanken Wänden

Viel hilft viel? Meistens nicht! So geht die Rechnung einiger Betonfertiggaragen-Hersteller, die mit kräftigeren Wandstärken werben, um damit die angeblich höhere Stabilität ihrer Garagen zu unterstreichen, nicht wirklich auf. Dass „viel Wand“ nämlich nicht automatisch „viel Stabilität“ bedeutet, zeigt die innovative Konstruktionsweise von ZAPF-Garagen, deren „schlanke“ Form jede Menge Vorteile bietet, und die nicht ohne Grund als Nummer 1 des deutschen Garagenmarkts gelten:

Ein Baustoff, der es in sich hat

Ebenso wie mehr Mehl auch keinen besseren Kuchen ergibt, sorgt mehr Beton auch nicht für mehr Stabilität in puncto Garagenkonstruktion. Mit 33 Prozent weniger Beton als bei Modellen anderer Hersteller ist das Geheimnis der ZAPF-Garagen daher im Inneren der Wände zu finden: Ein deutlich höherer Anteil des teureren Werkstoffs Stahl und die optimale Lage der integrierten Stahlmatten sorgt als Bewehrung für höchste Stabilität. Ein „Rezept“, das auf über 40 Jahren Erfahrung und Know-how beruht und stets weiterentwickelt wurde, um die unvergleichliche Stabilität von ZAPF-Garagen zu erreichen.


Die Alleskönner-Garage

Dank ihrer hohen Stabilität sind ZAPF-Garagen echte Multifunktionstalente und sowohl freistehend, als auch in Hanglagen oder als zusätzliche Dachterrasse am Haus einsetzbar. Denn schließlich wird jede Garage – dem jeweiligen Grundstück und den individuellen Kundenwünschen entsprechend – sozusagen maßgefertigt und ist kein Modell „von der Stange“.


Garage mit TÜV-Siegel

Mit „dünnen“ Wänden die gleichen Normen zu erfüllen wie die „Schwergewichte“ anderer Garagenhersteller, ist eine echte technische Höchstleistung. Möglich macht’s ein geprüftes und ausgereiftes Fertigungssystem, das der europäischen Garagennorm entspricht, die übrigens maßgeblich von ZAPF mitentwickelt wurde. Hinzu kommt eine TÜV-Baumusterprüfung, die ausschließlich ZAPF-Garagen vorweisen können und eine TÜV-Zertifizierung sämtlicher Herstellerwerke.


Ökologisch wertvoll

„Schwere“ Garagen, für deren Wände mehr Beton verarbeitet wird, führen auch in puncto Transport zu „schwerwiegenden“ Folgen. Zum einen wird ein größerer Kran benötigt, für den der Garagenkäufer tiefer in die Tasche greifen muss, und für den deutlich mehr Kraftstoff „verblasen“ wird. Zum anderen werden durch das höhere Gewicht auch die Zufahrten der öffentlichen und privaten Grundstücke stärker belastet. Das kann zu größeren Schäden am und ums Grundstück führen. Fazit: Schlanke ZAPF-Garagen punkten auch in Sachen Öko-Bilanz.


Viel Garage für wenig Geld

Käufer „kräftiger“ Garagen bekommen zwar mehr Beton, aber weniger Leistung für ihr Geld. Durch die dickeren Wandstärken steht ihnen weniger nutzbarer Innenraum zur Verfügung. Anders bei ZAPF-Garagen: Die schlankeren Wände sehen nicht nur besser aus, sondern schaffen auch mehr Platz für Auto-Equipment & Co. Nicht zu vergessen der höhere Komfort beim Ein- und Aussteigen!

Über 250.000 „schlanke“ Hightech-Garagen und zufriedene Kunden sprechen für sich!


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